Brand eines Komposthaufens

IMG_0674 Erneut entz√ľndete sich ein Komposthaufen, nachdem Asche darauf entleert wurde. Nachdem der Besitzer √ľber 30 Minuten mit seinem Gartenschlauch bereits erfolglose L√∂schversuche unternommen hat, wurde die Feuerwehr alarmiert. Mit Einrei√ühaken, Krampen und Spaten wurde der Haufen zerteilt und mit W√§rmebildkamera und L√∂schleitung die Glutnester abgel√∂scht.

Auch nach dem Ausr√§umen der Asche aus dem Ofen hat diese noch lange hohe Temperaturen. Bitte lassen Sie die Asche mehrere Tage in Stahlk√ľbeln im Freien, bevor Sie sie auf dem Kompost oder im Restm√ľll entsorgen. Haben Sie keine Scheu die Feuerwehr zu alarmieren - Brandeins√§tze sind -mit wenigen Ausnahmen- kostenfrei.

Im Einsatz standen Tank 2 (TLFA2000), Last (VFA) und neun Mann der FF-Pressbaum.

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Weihnachtsbeleuchtung

IMG_1389 Wie schon die letzten Jahre, durften wir mit unserem Krankorb wieder bei der Montage der Weihnachtsbeleuchtung helfen. Am 17. November wurde in Rekawinkel der Weihnachtsstern an der Kirche befestigt, am 20. November der Christbaum der FF-Wolfsgraben aufgeputzt.

Wir freuen uns geholfen zu haben!

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Brand in Ger√§teh√ľtte

IMG_0628 Am Abend des 17. Novembers wurden wir erneut zu einem "B3 - Schuppen- oder Scheunenbrand" alarmiert. Ein Komposthaufen hatte zu brennen begonnen, die W√§rmestrahlung hatte auch in der anliegenden Gartenh√ľtte einen Haufen mit Baumaterialien entz√ľndet.

Die als erste eintreffende Mannschaft des Tank 2 Pressbaum (TLFA2000) konnte jedoch Entwarnung geben: Der Brand war durch die Besitzer mit einem K√ľbel Wasser bereits gel√∂scht worden. Unter Atemschutz wurde mit einer L√∂schleitung das Brandgut weiter heruntergek√ľhlt und aus der H√ľtte ger√§umt und der Komposthaufen abgel√∂scht. Anschlie√üend wurde mit der j√ľngst angeschafften W√§rmebildkamera noch auf weitere Glutnester kontrolliert.

Auf Grund des Meldebilds "Scheunenbrand" wurden auch die Feuerwehren Rekawinkel, Tullnerbach, Purkersdorf und Wolfsgraben alarmiert. Wir danken f√ľr die Bereitschaft!

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Tanklöschfahrzeug angekauft

Man hat als FF Pressbaum einfach ein besseres Gef√ľhl, wenn in den Garagen wieder ZWEI Tankl√∂schfahrzeuge stehen! Da unser alter Tank 1- ein 4000 Liter¬† TLFA4000 - in die Jahre gekommen ist und ausgeschieden werden musste, hatten wir monatelang nur mehr den "2000-er" (TLFA2000). Obwohl die Zusammenarbeit mit allen¬† Nachbarfeuerwehren¬† sehr gut ist, und bei gr√∂√üeren Brandeins√§tzen immer mitalarmiert werden, hatte man das Gef√ľhl: ein zweites Tankl√∂schfahrzeug geht ab. Es ist nat√ľrlich ein gro√üer Unterschied, ob man f√ľr den Erstangriff 2000 oder 4000 Liter L√∂schwasser zur Verf√ľgung hat. Sehr wichtig ist auch der Rettungssatz(Spreitzer und Schere), der bei schweren Verkehrsunf√§llen zum Herausschneiden der Menschen ben√∂tigt wird. Jetzt haben wir 2 solcher Rettungss√§tze. So gab es eine einstimmige Unterst√ľtzung der Mannschaft f√ľr den Kommandobeschluss, bis zur Auslieferung des neuen HLF 3 (ein Tankl√∂schfahrzeug mit 4000 l) ein gebrauchtes TLFA 2000 anzuschaffen. (Finanzierung zu 100 % durch unsere Feuerwehr.)¬† Am 7.11. wurde der Kaufvertrag unterzeichnet. Sehr bald wird uns dieses Fahrzeug gute Dienste leisten - nat√ľrlich zum Wohl der Menschen. (Bis das neue HLF 3 bei uns in der Garage steht, wird es noch ca. 1 1/2 Jahre dauern).

 
Schuppenbrand in Tullnerbach

Nur einen Tag nach dem Fahrzeugbrand am Sattelberg, wurden wir zum Brand eines Schuppen in Tullnerbach alarmiert. Hier zeigte sich, wie wichtig die unmittelbare Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft gleich nach jedem Einsatz ist. Wir unterst√ľtzten die FF-Tullnerbach mit der Beistellung eines Atemschutztrupps, Ausleuchtung der Einsatzstelle und einer Versorgungsleitung.

Bericht der FF-Tullnerbach:

20171103_175605054_iOS In den fr√ľhen Abendstunden des 3.11. wurde FF-Tullnerbach gegen 18:30h zu einem Wohnhausbrand ‚ÄěAm See‚Äú in Untertullnerbach alarmiert.

 

In einer Sackgasse, unmittelbar neben den Geleisen der Westbahn, stand ein Schuppen in Vollbrand; das Feuer drohte auf benachbarte Geb√§ude √ľberzugreifen sowie den Betrieb der Bahn zu gef√§hrden. Durch den raschen und gezielten Einsatz mehrerer Atemschutztrupps zeigten die L√∂scharbeiten rasch Erfolg; die drohende Einstellung des Bahnverkehrs sowie die Gefahr f√ľr die Nebengeb√§ude konnten somit abgewendet werden. Um das Aufflammen von Glutnestern zu verhindern, wurde noch bis in die sp√§ten Abendstunden eine Brandwache gestellt.

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LKW-Bergung

IMG_1381 Zur Unterst√ľtzung der FF-Rekawinkel wurde die FF-Pressbaum am 7.11. am Vormittag zu einer LKW Bergung nach Rekawinkel angefordert.¬† Ein Sattelschlepper geriet mit dem rechten Vorderreifen auf das aufgeweichte Bankett einer Landesstra√üe. Das tonnenschwere Fahrzeug konnte aus eigener Kraft nicht mehr weiterfahren. In Zusammenarbeit mit der zust√§ndigen FF-Rekawinkel wurde der Sattelschlepper mit Seilwinde und einer Umlenkrolle wieder auf festen Untergrund gezogen und konnte anschlie√üend seine Fahrt fortsetzen. Wieder hat sich unser schweres R√ľstfahrzeug (SRF) mit der 8-Tonnenseilwinde bestens bew√§hrt.

 
PKW-Brand in schwer erreichbaren Waldgebiet

20171102_131200 Zu Mittag des 2. November geriet der PKW eines J√§gers am Sattelberg in Brand. Die Alarmmeldung erfolgte von einem Helikopter, welcher jedoch wegen mangelnden Treibstoff jedoch bald heimfliegen musste und so nur der ungef√§hre Einsatzort bekannt war. Die FF-Pressbaum r√ľckte mit drei Fahrzeugen aus und suchte mit Unterst√ľtzung der Exekutive die Einsatzstelle. Die vom Regen aufgeweichten unbefestigten Wege warenf√ľr die LKW der FF-Pressbaum nicht befahrbar , daher musste die erste Welle mit Feuerl√∂schern zu Fu√ü anr√ľcken. Gleichzeitig wurden ein privater Traktor requieriert, welcher zus√§tzlich die Polyl√∂schanlage des schweren R√ľstfahrzeugs anforderte und der gel√§ndeg√§ngig Unimog der Feuerwehr Wolfsgraben angefordert.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkr√§fte war der Gel√§ndewagen bereits weitgehend ausgebrannt und hatte jedoch bereits im Umkreis kleine Flurbr√§nde ausgel√∂st. Mit den Feuerl√∂schern wurden diese und Brandnester im Fahrzeug unter Kontrolle gebracht und eine Brandwache installiert. Die Anfahrt des Unimogs Wolfsgraben gestaltete sich ebenfalls schwierig, mehrmals musste das Fahrzeug sich mit der Seilwinde selbst befreien. Als das Unimog Wolfsgraben eintraf konnte mit dem Wasser das ausgebrannte Fahrzeug des J√§gers abgek√ľhlt werden, au√üerdem wurden alle Brandnester im Unterholz gel√∂scht.

Insgesamt standen bei dem Einsatz die Feuerwehren Pressbaum, Rekawinkel und Wolfsgraben mit sieben Fahrzeugen und 30 Mann im Einsatz. Bei dem Einsatz stellte sich erneut die Bedeutung einer ad√§quaten Asur√ľstung heraus und die bew√§hrte¬† gute Kooperation der Feuerwehren. Wir danken allen eingesetzten Feuerwehren und Kameraden, die jederzeit bereit sind Eins√§tze zu fahren und andere Wehren zu unterst√ľtzen!

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Wussten Sie...,?

... den Unterschied zwischen Gefahrgut und Schadstoff

Ein Gefahrgut ist ein potentiell gefährlicher Stoff, der sicher in einem verschlossenem Behälter aufbewahrt wird.

Wird der Behälter verletzt und tritt der gefährliche Stoff aus, so spricht man von einem Schadstoff.

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