F√ľnf Sturmeins√§tze in 24 Stunden

IMG-20171029-WA0002 Am Wochendende 29./30. Oktober zog das Sturmtief "Herwart" mit Sturmspitze von √ľber 150 km/h durch √Ėsterreich, auch durch Pressbau. Die FF Pressbaum musste mehrfach zu Eins√§tzen ausr√ľcken: ein Baum blockierte auf der A1 Richtungsfahrbahn Salzburg bei Km 15,5 die 1.Fahrspur und den Pannenstreifen, ein Baum lag √ľber der Weidlingbachstra√üe, am Zick-Zackweg in Pressbaum sind¬† 2 B√§ume umgest√ľrzt, auf der Haitzawinkelstra√üe wurde ein Glascontainer auf die Fahrbahn geweht. Am Abend des 29.10. drohte dann ein Baum auf ein Haus zu st√ľrzen, sodass Gefahr in Verzug war. Gott sei Dank wurde bei all den Ereignissen niemand verletzt.

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Gedenkfeier am 1.November

IMG_1710 Traditionell findet am Allerheilligentag eine Gedenkfeier beim Kriegerdenkmal am Kirchenplatz statt. Heuer hatte eine gro√üe Abordnung der Feuerwehren Pressbaum und Rekawinkel¬† Aufstellung bezogen. Wie immer waren Mitglieder des Roten Kreuzes, des Samariterbundes, des Kameradschaftsbundes anwesend. Erstmals auch Vertreter eines Traditionsvereins. Auch einige Politiker waren anwesend. Musikalisch wurde die Feier von der Blasmusilk Hochstra√ü umrahmt. B√ľrgermeister Schmidl-Haberleitner rief in seiner Ansprache in Erinnerung, dass¬† es kaum eine Familie in Pressbaum gab, die in den beiden Weltkriegen¬† nicht einen lieben Menschen verloren haben. Er dankte den Blaulichtorganisationen f√ľr ihre T√§tigkeit. Pfarrer Herberstein hob das hohe Gut des Friedens hervor, das f√ľr uns alle ganz selbstverst√§ndlich ist, weil wir nichts anderes erlebt haben. Er rief zur Wachsamkeit auf, dieses Gut des Friedens zu bewahren. Die Kr√§nze wurden gesegnet und anschlie√üend beim Kriegerdenkmal niedergelegt. W√§hrenddessen intonierte die Musik das Lied: "Ich hatte einen Kameraden."

 

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Tierrettung: Katze am Baum

IMG_0517 Am Freitag, dem 6. Oktober wurden die FF-Pressbaum gegen 17:35 Uhr zu einer Tierrettung in die Kaiserbrunn alarmiert. Eine Katze war schon √ľber 24 Stunden auf einem Baum und fand den Weg zur√ľck auf den Boden nicht mehr. Am Einsatzort wurde die Schubleiter an den Baum gelehnt und die H√∂henrettungsausr√ľstung angelegt und zwei M√§nner sicherten die Leiter. Die H√∂he reichte noch nicht ganz aus, ca. zwei Meter h√∂her musste FT Severin Heub√∂ck noch zwischen den √Ąsten herumklettern, bis er den Stubentiger erreichen konnte. Dieser lie√ü sich ohne Widerstand in den Tierrettungsbeutel stecken, welcher als Sicherheitsma√ünahme f√ľr Retter und Tier verwendet wird.

Am Boden befreite ihn sein Retter und √ľbergab ihn seinen Besitzern. Severin Heub√∂ck berichtet, er habe noch nie eine so folgsame Katze bei einer Tierrettung erlebt.

Kurz darauf wurde abermals alarmiert: Ein PKW solle auf der Autobahn im Vollbrand stehen. Die Feuerwehren Pressbaum und Wolfsgraben r√ľckten aus. Da als Standort nur zwischen Wien und Steinh√§usl bekannt war, fuhren die Einsatzfahrzeuge in alle Fahrtrichtungen auf die Autobahn auf. Ein stehendes Pannenfahrzeug wurde vom erstausr√ľckenden Tankl√∂schfahrzeug Pressbaum wahrgenommen, auf der Suche nach dem brennenden PKW aber an das nachr√ľckende TLF der FF-Wolfsgraben weitergegeben. Es stellte sich dann heraus, dass jenes Fahrzeug das gesuchte war. Im Bereich der Abgasanlage war es zu starker Rauchentwicklung gekommen, die bei Eintreffen jedoch bereits erloschen war. Die Bergung √ľbernahm ein Abschleppdienst, die Feuerwehren konnten wieder einr√ľcken.

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"Körperlich angeschlagene Ziege"

IMG-20160224-WA0002 Zu einer ungewöhnlichen Tierrettung wurde die FF-Pressbaum zu Mittag des 7. Oktobers alarmiert:
"Tierrettung f√ľr die Feuerwehr Pressbaum ... k√∂rperlich angeschlagene Ziege liegt im Nebengeb√§ude" kam die Durchsage aus dem Tonband. Bei Eintreffen wurde die Ziege in einer Scheune mit dick aufgebl√§htem Bauch gefunden, die es sich in einer Ecke gem√ľtlich gemacht hatte und ihre selbsterw√§hltes neues Domizil nicht verlassen wollte. Ein Kamerad hatte mit seinem fachkundigen Blick eine einfache Erkl√§rung, was denn der Ziege fehle: Die Gei√ü war tr√§chtig. Um zu verhindern, dass das nerv√∂se Tier wieder flieht, wurde eine provisorische Abtrennung gebaut. W√§hrenddessen begannen Kameraden mit Anrufen bei Tier√§rzten und Tierschutzverein den Besitzer herauszufinden. √úber einen Beitrag im sozialen Netzwerk Facebook fand man schlie√ülich eine Spur, nicht weit wurde eine tr√§chtige Ziege vermisst.

Die Besitzerin wurde angerufen, kam umgehend und identifzierte ihre Zwergziege "Mekki". Die Gei√ü, die in ca. f√ľnf Wochen bis zu drei Zicklein erwartet, war eben erst am Bihaberg eingezogen, jedoch hatte sich ihre restliche Herde versp√§tet und war noch nicht eingetroffen. Auf der Suche nach ihren Artgenossen hatte sie sich schon sehr verausgabt und war nur wenig von der Umsiedlung angetan. Drei Kameraden mussten sie mit sanftem Zug in den Last (VFA) bugsieren, damit wurde sie dann nach Hause kutschiert und wieder in ihren tiergerechten Heimatstall gebracht. Im Gehege wurde sie dann mit ihren Ziegenfreunden wiedervereint und freut sich nun ihres Ziegenlebens ohne weitere Ausbruchsgedanken.

Die "Tierretter" Daniel Dr√§xler, Mathias Willner, Georg Lehner, Georg Krauss und Michael Uetz freuen sich sehr √ľber das Lob, dass uns die Dame √ľber Facebook zuteil werden l√§sst!

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Zivilschutz-Probealarm

sirenenprobe Am Samstag kommt es √∂sterreichweit zur j√§hrlichen Zivilschutzprobealarm. Diese Probe dient nicht nur dazu, die Funktionsf√§higkeit der Sirenen zu √ľberpr√ľfen sondern auch der Bev√∂lkerung das Thema in den Fokus bringen!

Zivilschutz ist wichtig, mit einer gewissenhaften Vorbereitung zu Hause helfen Sie den Einsatzkr√§ften, indem sie sie nicht beanspruchen m√ľssen. Bitte n√ľtzen Sie den diesen Tag und h√∂ren zwischen 12:00 und 12:45 Uhr bewusst hin. Kennen Sie die Signale? Wissen Sie, was zu tun ist? Wie schaut es mit Ihren Notvorr√§ten aus? Sind diese vorhanden und wann haben Sie sie das letzte Mal √ľberpr√ľft? Haben Sie vielleicht neue Familienmitglieder und sollten aufstocken?

Mehr zum Thema Zivilschutz zu Hause finden Sie auf der Internetseite des Zivilschutzverbands.

Und haben Sie bereits die KatWarn-App des BMI installiert?

 
 
Alarmierter Dachstuhlbrand in Pressbaum

Am 3. Oktober wurde die FF-Pressbaum um 12:00 Uhr mittags zu einem Dachstuhlbrand in der F√ľnkhgasse alarmiert. Eine Nachbarin hatte beobachtet, dass aus dem Haus nebenan Rauch aus dem Dach austritt. Es wurden die Feuerwehren Pressbaum, Rekawinkel, Tullnerbach, Wolfsgraben und Purkersdorf alarmiert, die FF-Pressbaum r√ľckte in erster Welle mit elf Mann und drei Fahrzeugen zum Einsatzort aus.

Beim Eintreffen am Einsatzort konnte kein Dachbrand ausgemacht werden, die anr√ľckenden Einsatzkr√§fte die Nachbarfeuerwehren wurden auf der Anfahrt storniert. Vermutliche Ursache war das Anheizen bei Inversionswetterlage, wodurch der Rauch im Kamin zur√ľckgedr√ľckt wurde und scheinbar aus dem Dach austrat.

√Ėffentlichkeitssachbearbeiter Matth√§us Heub√∂ck erkl√§rt "Weder f√ľr die Besitzer des Hauses noch die alarmierende Nachbarin hat der Einsatz Konsequenzen. Wir r√ľcken lieber dutzend Male zu einem T√§uschungsalarm aus als einmal zu sp√§t."
Augenzwinkernd erg√§nzt er: "F√ľr uns f√§llt der Einsatz unter "Werbefahrt" bei der wir der Bev√∂lkerung unsere Fahrzeuge und Mannschaft vorf√ľhren konnten. Trotz der Mittagszeit konnten wir in den wenigen Minuten der Alarmierung bis zur Entwarnung in f√ľnf Feuerwehren 45 Mann mit zehn Fahrzeugen mobilisieren, w√§re mehr Zeit gewesen w√§ren noch es noch mehr geworden!
"

Wir danken den Kameraden der Feuerwehren Rekawinkel, Tullnerbach, Wolfsgraben und Purkersdorf sowie den Rettungsdiensten und der Polizei f√ľr ihre Unterst√ľtzung!

 
Fahrzeugbrand am Hauptplatz

IMG-20171002-WA0021 Aus unbekannter Ursache begann ein PKW in Pressbaum zu brennen. Mehrere Privatpersonen und die Polizei Pressbaum bek√§mpften den Entstehungbrand mit Handfeuerl√∂schern und konnten den Brand damit bis zum Eintreffen der Feuerwehr erfolgreich eind√§mmen. Das ersteintreffende Tankl√∂schfahrzeug (TLFA2000) der FF-Pressbaum bek√§mpfte den Brand unter Atemschutz mit der Schnellangriffseinrichtung und k√ľhlte den Motorraum noch hinunter. Mit Hilfe der j√ľngst von der FF-Rekawinkel angeschafften W√§rmebildkamera wurde der L√∂scherfolg kontrolliert und einzelne Hotspots gezielt nachgek√ľhlt. Die Lenkerin blieb bei dem Einsatz unverletzt.

Wir danken den Ersthelfern und der Polizei f√ľr ihren L√∂scheinsatz, die die Ausbreitung zu einem Vollbrand erfolgreich verhindert haben und der Feuerwehr Rekawinkel f√ľr die gute Kooperation bei diesem Einsatz!

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